Lifetime-Start 23 von 100 Plätzen für $49 · $99Platz sichern
WeTransfer-Alternative

Ein Share-Link, dernicht nach drei Tagen abläuft

Der Gratis-Tarif von WeTransfer löscht deinen Transfer inzwischen nach drei Tagen und erlaubt nur noch zehn Sendungen pro Monat. Link in Seconds gibt dir einen Link ohne Countdown bis zum Löschdatum, kein monatliches Sendelimit, Vorschau im Browser und Aufruf-Tracking — und wenn die Datei wirklich riesig ist, schickt Direktversand sie ganz ohne Größenlimit von Gerät zu Gerät.

your file hier ablegen

Leg gleich mehrere ab — daraus wird ein Album-Link

Bis 100 MB gratis

Gratis: 20 Links, bis 100 MB · Pro: unbegrenzte Links, größere Uploads

Von einem WeTransfer-Link zu einem dauerhaften wechseln

  1. 1

    Lade die Datei hoch, die du ständig neu verschickst

    Zieh dein PDF, Bild, MP4 oder ZIP auf die Karte und melde dich mit Google an — ein Tipp, kein Formular, keine Kreditkarte — und vergleiche es in unter einer Minute direkt mit einem WeTransfer-Link.

  2. 2

    Gib ihm einen Namen statt zufälliger Zeichen

    Mit Pro kannst du einen eigenen Namen vergeben (etwa acme-angebot) statt einer Folge zufälliger Buchstaben. Das liest sich wie eine Seite, die du bewusst verschickt hast — und das zählt, wenn der Link neben deinem Namen im Posteingang eines Kunden landet.

  3. 3

    Teile den Link — immer wieder

    Füge dieselbe URL in deine E-Mail-Signatur, ein Pitch-Deck, eine Notion-Seite oder einen gedruckten QR-Code ein. Weil kein Countdown zur Löschung läuft, musst du nie neu hochladen und neu verschicken, wenn jemand den Link einen Monat später öffnet.

  4. 4

    Sieh, wer geöffnet hat, und tausche die Datei bei Bedarf

    Der Aufrufzähler zeigt die Öffnungen im Zeitverlauf. Ändert sich das Dokument — ein überarbeitetes Angebot, ein neuer Schnitt des Videos — ersetzt du die Datei und behältst exakt denselben Link, damit niemand auf einer veralteten Version landet.

Drei Tage vs. für immer

Das ist der entscheidende Unterschied, und er wurde nach dem Eigentümerwechsel bei WeTransfer 2024 noch schärfer: Ein kostenloser Transfer wird jetzt nach drei Tagen gelöscht, nicht mehr nach einer Woche, und der Gratis-Tarif ist auf zehn Sendungen pro Monat begrenzt. Bezahlte Tarife dehnen die Uhr auf rund vier Wochen, halten sie aber nie an. Für eine einmalige Übergabe ist das okay, aber brutal für alles, worauf du immer wieder verweist — ein Lebenslauf in der E-Mail-Signatur, ein Media-Kit in der Bio, ein Datenblatt in einem Angebot. Bei Link in Seconds ist jeder Link in allen Tarifen standardmäßig dauerhaft. Wenn du wirklich eine Frist willst, kannst du mit Pro bewusst ein eigenes Ablaufdatum setzen — das Gegenteil davon, eins aufgezwungen zu bekommen. Du entscheidest, wann ein Link stirbt, statt dass die Uhr für dich entscheidet.

Vorschau im Browser, keine Download-Hürde

Öffnest du einen WeTransfer-Link, landest du auf einer gebrandeten Download-Seite — oft hinter einer Vollbild-Anzeige —, auf der der Empfänger die Datei erst herunterladen muss, bevor er überhaupt etwas sieht. Bei einem Lebenslauf oder einem 90-Sekunden-Produktclip kostet diese Hürde dich Aufrufe. Ein Link von Link in Seconds öffnet den Inhalt direkt: PDFs werden in einem sauberen Viewer gerendert, Bilder formatfüllend angezeigt, und MP4-/WebM-/MOV-Videos laufen direkt auf der Seite mit normalem Spulen. Dein Empfänger sieht die Sache selbst, nicht eine Landingpage, die ihn auf einen Download warten lässt. Keine Werbung, kein Upsell-Zwischenschritt zwischen ihm und deiner Datei.

Aufruf-Tracking statt Download-Ping

Der Gratis-Tarif von WeTransfer verrät dir kaum, was nach dem Absenden passiert ist. Link in Seconds gibt jedem Link einen Live-Aufrufzähler, damit du siehst, wie oft er über seine gesamte Lebensdauer tatsächlich geöffnet wurde — praktisch, wenn du ein Angebot verschickt hast und vor dem Nachfass-Anruf wissen willst, ob der Kunde reingeschaut hat. Mit Pro werden die Zahlen nach Gerät und Land aufgeschlüsselt, sodass du erfährst, ob der Portfolio-Link in einer Stadt auf dem Handy geöffnet oder im Team herumgereicht wurde. Das ist keine Überwachung — keine Lesebestätigungen pro Person — nur ein ehrliches Interessesignal für einen Link, der weiterlebt.

Die 4 GB Hochzeitsvideo: direkt senden, ohne Größenlimit

Das eine, was ein gehosteter Link wirklich nicht kann, ist ein 4-GB-Video schlucken, und das behaupten wir auch nicht: Uploads sind hier auf 100 MB pro Datei gratis und 200 MB mit Pro begrenzt. Für diesen Fall gibt es also ein eigenes Werkzeug. Direktversand streamt die Datei über eine verschlüsselte Peer-to-Peer-Verbindung direkt von deinem Gerät auf das der anderen Person — kein Upload, kein Größenlimit, kein Konto, und nichts landet je auf unseren Servern. Bei einer großen Datei ist das meist schneller als WeTransfer, weil die Bytes nie den Umweg über ein Rechenzentrum machen. Der Gratis-Tarif von WeTransfer würde dich zwingen, dasselbe Material unter 3 GB zu bekommen, eine deiner zehn monatlichen Sendungen dafür zu opfern und es dann nach drei Tagen zu löschen.

Der ehrliche Haken: Direktversand ist eine Live-Verbindung, also müsst ihr beide gleichzeitig online sein und der sendende Tab muss offen bleiben, bis es fertig ist. Er ersetzt einen großen Transfer, nicht einen Link, den du irgendwo hinterlegst. Wenn die andere Person gerade nicht da ist, lade die Datei stattdessen als normalen Link hoch — der wartet auf sie und läuft nicht ab.

Wo WeTransfer wirklich noch vorne liegt

Ein ehrlicher Vergleich muss das benennen. WeTransfer ist besser, wenn ein Transfer sowohl riesig als auch asynchron ist — du willst jetzt 3 GB rausschicken, den Laptop zuklappen und die andere Person morgen abholen lassen. Direktversand braucht euch beide gleichzeitig; ein gehosteter Link hier ist dauerhaft, aber auf 200 MB begrenzt. WeTransfer verkauft außerdem Speicher und Collaboration-Funktionen — ein Terabyte Cloud-Speicher, Kundenportale, Review-Workflows —, die das hier schlicht nicht ist: Link in Seconds macht aus einer Datei einen sauberen, dauerhaften, messbaren Link und will nicht dein Laufwerk sein.

Lass sie direkt auf dem Link antworten

Eine WeTransfer-Download-Seite ist eine Sackgasse — der Empfänger holt sich die Datei, und du erfährst nie, ob sie gut angekommen ist. Mit Link in Seconds Pro kannst du Feedback und Kommentare pro Link einschalten: Betrachter hinterlassen eine Notiz oder Frage direkt auf der geteilten Seite, und du bekommst für jede eine E-Mail. So wird aus einer Einbahn-Übergabe ein kurzes Gespräch — ein Kunde kann „freigegeben“ oder „kannst du Folie 4 ändern“ sagen, ohne separaten E-Mail-Thread. Zusammen mit dem Aufrufzähler siehst du nicht nur, dass jemand dein Angebot geöffnet hat, du bekommst auch eine Rückmeldung — über denselben Link, den du schon verschickt hast.

Ein Link, der nach dir aussieht — überall wiederverwendbar

WeTransfer-URLs sind zufällig und vergänglich — du würdest nie eine auf eine Visitenkarte drucken. Eine URL von Link in Seconds liest sich wie eine echte Seite und gehört, weil nichts ihre Löschung vorsieht, an Orte, an die ein Transfer-Link nicht kann: eine E-Mail-Signatur, eine LinkedIn-Bio, den QR-Code eines gedruckten Flyers, die Fußzeile einer Angebotsvorlage. Jeder Link kommt mit einem herunterladbaren QR-Code, sodass dieselbe dauerhafte URL Digital und Print verbindet. Mit Pro gehst du noch einen Schritt weiter und lieferst den Link über deine eigene Domain oder Subdomain aus (etwa docs.deineseite.com), mit automatischem SSL, damit eine gebrandete Übergabe von Anfang bis Ende nach dir aussieht — und du kannst die Datei per Copy-and-Paste-iframe direkt in deine eigene Website einbetten. Einmal eingefügt, funktioniert es einfach weiter, statt dass du jedes Mal einen neuen Wegwerf-Link erzeugst, wenn jemand Neues die Datei braucht.

Datei aktualisieren, ohne den Link zu ändern

Bei WeTransfer bedeutet eine neue Version einen neuen Transfer und einen neuen Link — und wer den alten hat, sitzt auf einer toten Seite. Link in Seconds lässt dich die Datei hinter einem Link ersetzen und dabei exakt dieselbe URL behalten. Schick einem Kunden „Angebot v1“, tausche später das überarbeitete PDF ein, und sein Lesezeichen zeigt automatisch die aktuelle Version. Das ist die stille Superkraft eines dauerhaften Links: Die URL ist eine feste Adresse für „die neueste Version dieser Sache“, kein Schnappschuss, der im Moment des Versands eingefroren wurde. Zusammen mit dem Aufruf-Tracking siehst du sogar, wer den Link vor dem Update geöffnet hat.

Optionale Kontrolle: Passwort, Ablaufdatum, Nur-Ansicht

WeTransfer packt den Passwortschutz inzwischen in den Gratis-Tarif, dieses Häkchen steht also auf beiden Seiten — der Unterschied ist, woran die Kontrolle hängt. Ihre schützt einen Transfer, der nach drei Tagen gelöscht wird; hier schützt sie einen Link, der bleibt. Mit Link in Seconds Pro kannst du einen Link mit Passwort versehen, für wirklich zeitkritische Dinge (ein befristetes Angebot, eine Vorschau vor dem Launch) bewusst ein Ablaufdatum setzen und den Nur-Ansicht-Modus einschalten, der den Download-Button ausblendet und beiläufiges Speichern erschwert. Wir sind ehrlich, was die Grenze angeht: Nur-Ansicht kann keinen Screenshot und keinen entschlossenen Download verhindern, und es gibt kein DRM und kein Wasserzeichen — das kann kein Tool wirklich. Was es leistet: Ein Dokument wird klar als „anschauen, nicht behalten“ markiert, und das reicht für einen Entwurf oder eine geteilte Vorschau oft völlig aus.

Link in Seconds vs WeTransfer

Link in Seconds compared with WeTransfer
FeatureLink in SecondsWeTransfer
Links laufen abNie (Ablauf optional)3 Tage gratis, ~4 Wochen mit Pro
Monatliches SendelimitKeins10 Transfers/Monat gratis
Vorschau ohne DownloadViewer im BrowserErst Download-Seite
Riesiger Einmal-Transfer (GB)Direktversand — ohne Größenlimit3 GB gratis / 200 GB Pro
Großer Transfer, wenn du offline bistBegrenzt auf 200 MBJa — seine Stärke
Dateitypen mit Browser-Viewer41 (Dokumente, Bilder, Video, Audio, Code)Nur Download
Aufruf-TrackingZähler gratis; Pro ergänzt Gerät + LandEingeschränkt im Gratis-Tarif
Feedback & Kommentare auf einem LinkProNein
Eigene Domain (deine, mit Auto-SSL)ProNein
Datei auf jeder Website einbettenProNein
Datei aktualisieren, Link behaltenJaNein — neuer Link

WeTransfer-Limits laut öffentlichen Angaben für den Gratis- und Pro-Tarif, Stand September 2026 (3 GB und 10 Transfers pro Monat gratis, 3 Tage Verfügbarkeit, ~4 Wochen mit Pro). Tarife ändern sich — die aktuellen Bedingungen findest du auf wetransfer.com.

Häufige Fragen

Noch Fragen? Schreib uns direkt — ein echter Mensch antwortet.

Der Ablauf — und inzwischen auch das Sendelimit. Ein kostenloser WeTransfer-Transfer wird nach drei Tagen gelöscht, und der Gratis-Tarif erlaubt nur zehn Sendungen im Monat. Hier läuft kein Countdown zur Löschung deiner Datei, und es gibt kein monatliches Sendelimit — ein Link bleibt online, und du entscheidest, ob und wann er verschwindet. Teilst du dieselbe Datei mehr als einmal, ist genau das der springende Punkt.

Dein Link ist 10 Sekunden entfernt

Melde dich kostenlos mit Google an — ein Tippen, kein Formular — und teile einen sauberen, messbaren Link.