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Alternative zu Dropbox

Ein Link, um eine Datei zu teilen,kein Laufwerk zum Synchronisieren

Überspringe Synchronisierung und Anmeldezwang bei Dropbox: Lade eine Datei hoch und erhalte einen sauberen Link, der sich direkt in jedem Browser öffnet – ohne Konto für die Person, die ihn bekommt.

your file hier ablegen

Leg gleich mehrere ab — daraus wird ein Album-Link

Bis 100 MB gratis

Gratis: 20 Links, bis 100 MB · Pro: unbegrenzte Links, größere Uploads

Verwandle eine Datei in einen teilbaren Link (statt einer Dropbox-Freigabe)

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    Lade die Datei hoch, die sonst in einem Dropbox-Ordner gelandet wäre

    Zieh ein PDF, Bild, Video, ZIP oder eine HTML-Seite auf das Upload-Feld. Du musst keinen Ordner anlegen, niemanden einladen oder auf eine Synchronisierung warten – eine Datei geht direkt hoch. Anmelden ist ein Tap mit Google, ganz ohne Formular: Gratis bekommst du 20 Links mit Dateien bis 100 MB.

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    Kopiere den kurzen Link

    Du bekommst sofort einen sauberen, kurzen Link – keine lange Token-Zeichenfolge, kein ?dl=0-Anhang. Mit Pro kannst du ihn umbenennen, sodass er wie ein eigener Name (q3-bericht) aussieht statt einer zufälligen Zeichenfolge.

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    Verschicke ihn, wie du willst

    Füge den Link in eine E-Mail, Slack, WhatsApp oder eine SMS ein. Die Empfänger tippen drauf, und die Datei öffnet sich im Browser – kein Dropbox-Konto, kein „In der App öffnen“-Banner, keine Anmeldesperre zwischen ihnen und deiner Datei.

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    Behalte Aufrufe im Blick und aktualisiere direkt

    Dein Dashboard zeigt, wie oft der Link geöffnet wurde. Ändert sich die Datei, ersetzt du sie und behältst genau denselben Link – so wie du eine Datei in einem Dropbox-Ordner überschreibst, nur dass die bereits verschickte URL nie kaputtgeht.

Synchronisieren & speichern vs. teilen & vergessen

Das ist der Kernunterschied, und er entscheidet, welches Tool du brauchst. Dropbox ist ein synchronisiertes Laufwerk: Es spiegelt Ordner über all deine Geräte, führt eine Versionshistorie und hält Dateien bereit, mit denen du täglich arbeitest. Link in Seconds speichert nichts von dir zum Weiterarbeiten – es nimmt eine fertige Datei und macht daraus einen Link zum Weitergeben. Es gibt keinen Ordnerbaum, keinen Desktop-Client, der Speicherplatz frisst, keine Synchronisierungskonflikte. Wenn die Datei auf all deinen Geräten liegen und gesichert sein soll, ist das ein Job für Dropbox. Wenn jemand sie nur einmal sehen oder herunterladen soll, ist ein Link leichter und schneller.

Die Empfänger müssen sich nie registrieren oder etwas installieren

Ein geteilter Dropbox-Link begrüßt Besucher oft mit einer Vorschauseite, einer Registrierungsaufforderung oder dem Hinweis „In der Dropbox-App öffnen“ – Reibung, die für Kolleginnen und Kollegen okay ist, für Kundschaft oder Recruiter aber schlecht wirkt. Links von Link in Seconds öffnen die Datei selbst, im Vollbild, in dem Browser, den die Person schon hat. Ein PDF wird in einem sauberen Viewer angezeigt, ein Video spielt direkt ab, ein Bild füllt die Seite. Kein Konto, keine App, kein Download vor dem Ansehen. Das zählt besonders, wenn du an jemanden außerhalb deines Teams schickst, der keinen Grund hat, sich extra für ein Dokument in dein Speichertool einzuarbeiten.

Ein kurzer Link, der wie deiner aussieht

Dropbox-Freigabe-URLs tragen einen langen zufälligen Token und einen angehängten Query-String und können nicht umbenannt werden. Link in Seconds gibt dir einen sauberen, kurzen Link, und mit Pro legst du den letzten Teil selbst fest – einen eigenen Namen wie acme-angebot statt einer Wand aus Zeichen. Das ist der Unterschied zwischen einem Link, dem eine Kundin oder ein Kunde vertraut genug, um draufzuklicken, und einem, der wie Spam aussieht. Er passt außerdem sauber in eine E-Mail-Signatur, den Fuß einer Folie oder lässt sich am Telefon vorlesen – bei einem 60-Zeichen-Dropbox-Token undenkbar.

Du siehst, ob der Link wirklich geöffnet wurde

Mit einem Dropbox-Basic-Freigabelink schickst du eine Datei ins Ungewisse – es gibt kein Signal, ob die Gegenseite überhaupt reingeschaut hat. Jeder Link in Seconds-Link zählt seine Aufrufe, also weißt du, ob dein Angebot vor dem Folgeanruf geöffnet wurde und ob das Dokument einmal oder fünfmal gelesen wurde. Mit Pro siehst du zusätzlich Geräte und Länder – genug, um „mein einer Kontakt hat es gelesen“ von „das wurde in der ganzen Firma weitergeleitet“ zu unterscheiden. Das ist kein Spionage-Tracking, aber es beantwortet die eine Frage, die eine geteilte Datei sonst offenlässt.

Kontrollen pro Link, ohne Berechtigungsbaum

Einen Dropbox-Link abzusichern bedeutet, sich mit Ordnerberechtigungen, Mitgliedern gemeinsamer Ordner und Einstellungen herumzuschlagen, die je nach Tarif unterschiedlich sind. Hier liegt jede Kontrolle direkt am einzelnen Link: Mit Pro fügst du ein Passwort hinzu, legst ein Ablaufdatum fest, machst ihn per Nur-Ansicht so, dass der Download-Button verschwindet, oder deaktivierst ihn sofort, wenn ein Deal platzt – jeweils mit einem Klick, ohne dass etwas anderes betroffen ist. Sei dir bei Nur-Ansicht aber ehrlich: Es versteckt den Download und hält vom beiläufigen Speichern ab, kann aber niemanden davon abhalten, einen Screenshot zu machen. Für wirklich vertrauliche Inhalte sind Passwort und Ablaufdatum die eigentlichen Schutzmaßnahmen.

Wann Dropbox weiterhin die richtige Wahl ist

Ein Sharing-Tool ist kein Speicher-Tool, also behalte Dropbox für das, was es am besten kann. Wenn du an Dateien arbeitest, die sich ständig ändern, sie auf Handy und zwei Laptops synchron brauchst, eine tiefe Versionshistorie und Dateiwiederherstellung willst oder Hunderte Gigabyte speicherst, ist Dropbox sein Abo wert. Link in Seconds kommt mit Pro auf maximal 10 GB Gesamtspeicher und 200 MB pro Datei – reichlich für einen Lebenslauf, ein Pitch-Deck, ein Portfolio oder ein Demo-Video, aber nicht der Ort für dein aktives Dateisystem. Die klare Aufteilung: Arbeite und speichere in Dropbox, gib fertige Dateien hier als Links weiter.

Kein Desktop-Client, keine Hintergrundsynchronisierung

Dropboxs Desktop-App läuft im Hintergrund, synchronisiert, indexiert und fragt gelegentlich nach Updates oder mehr Speicherplatz. Link in Seconds hat nichts zu installieren und nichts, das läuft – es ist eine Seite, die du öffnest, wenn du eine Datei verschicken willst, und das war's. Uploads laufen im Browser, der Link ist in Sekunden fertig, und du schließt den Tab. Für alle, die Dropbox nur ein paar Mal pro Woche für einen Freigabelink öffnen, ist der Verzicht auf den ständig laufenden Client genau der Punkt: gleiche Aufgabe erledigt, ohne den Ballast auf deinem Rechner.

Häufige Fragen

Noch Fragen? Schreib uns direkt — ein echter Mensch antwortet.

Nein. Dropbox ist ein Laufwerk zum Synchronisieren und Sichern; Link in Seconds ersetzt nur den Teil des Teilens. Behalte Dropbox für die Speicherung, nutze das hier für eine schnelle, saubere Übergabe.

Dein Link ist 10 Sekunden entfernt

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